News

und aktuelles


Adelante!

Gewinnung junger Fachkräfte aus dem EU-Ausland - Spanien

5. März 2020

Wir haben gute Erfahrung mit dem Projekt der IHK Hannover in Kooperation mit der PractiGo GmbH. Um diese Chance den Unternehmen im Landkreis Diepholz näher zu bringen, haben wir die gestrige Infoveranstaltung mit einem Praxisbericht unterstützt.

 

Fachkräfte aus Spanien als Chance für den Fachkräftebedarf verstehen

Das Projekt Adelante! bietet die Möglichkeit neue Wege der Fachkräftegewinnung kennenzulernen. Die Fachkräfte aus Spanien verfügen über einen Berufsabschluss und erste Berufserfahrungen. 

 

Ergreifen auch Sie die Chance und bieten Sie in Ihrem Unternehmen jungen, qualifizierten Spaniern die Möglichkeit auf ein achtwöchiges Praktikum und ggf. im Anschluss die einjährige Anpassungsqualifzierung.

 

Bis zum 20. März 2020 läuft noch eine Bedarfsmeldung für das Projekt. Wir sind auf alle Fälle wieder dabei!

 

Eindrücke von der Infoveranstaltung

Fotos: Hendrik Meyer, PractiGo GmbH

Mehr informationen über das Projekt

Download
Adelante! 2020/21 Projektbeschreibung
Projektbeschreibung Adelante 4.0.pdf
Adobe Acrobat Dokument 305.8 KB
Download
Bedarfsmeldung für das Projekt
ANTWORTBOGEN_Fachkräfteprojekt Adelante
Microsoft Word Dokument 205.1 KB


Höherer Umweltbonus für Elektroautos

Februar 2019

Die EU hat die Förderungserhöhung für Elektroautos genehmigt. Käufer profitieren schon jetzt.



E-Mobilität, Elektro Dührkop, Bassum
Shutterstock.com von Slavun

Die Ladestation-Pflicht für große Neubauten

Die neue Richtlinie zu Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge enthält Vorschriften für Wohn- und Gewerbeimmobilien in puncto Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge. So muss künftig beim Neubau und bei größeren Renovierungsprojekten an jedem Stellplatz eine Leitungsinfrastruktur installiert werden, die es ermöglicht, später Ladepunkte einzurichten. Konkret heißt das, dass bei neuen "Nichtwohngebäuden" (Geschäftsgebäuden) mit jeweils mehr als zehn Stellplätzen mindestens ein Ladepunkt und für mindestens 20 Prozent der Stellplätze die Leitungsinfrastruktur (Leerrohre) errichtet werden muss. Gleiches gilt auch für Nichtwohngebäude mit mehr als 10 Plätzen, die einer größeren Renovierung unterzogen werden. Unser Unternehmen ist für diese Arbeiten entsprechend qualifiziert.

 

Gerne beraten wir Sie umfangreich zu diesem Thema. Rufen Sie uns an!


Michael Sill, Elektro Dührkop, Umfirmierung

Umfirmierung - AUS H.-H. DÜHRKOP ENERGIE & HAUSELEKTRIK GMBH WIRD DIE

Elektro Dührkop GmbH

Wir freuen uns, Sie im neuen Jahr als ELEKTRO DÜHRKOP GmbH begrüßen zu dürfen. Unter dem neuen Namen führen wir auch in Zukunft alle unsere Geschäfte und Dienstleistungen weiter. 

Sämtliche allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie Verkaufs- und Lieferbedingungen etc. bleiben weiterhin unverändert gültig. Unsere Anschrift bleibt unberührt, lediglich der Firmenname hat sich geändert. Und selbstverständlich dürfen Sie den gewohnten Service weiterhin von uns erwarten. 



Michael Sill, Elektro Dührkop, Verein Ein Tropfen Hoffnung
© Kreykenbohm, Kreiszeitung

Geld, das niemand annehmen will

Der Verein „Ein Tropfen Hoffnung“ aus Bassum möchte Familien unterstützen

Bassum - Von Julia Kreykenbohm. Es ist ein bisschen verkehrte Welt. Normalerweise gibt es immer viele Menschen, die Geld brauchen, aber es ist nicht da. Beim Verein „Ein Tropfen Hoffnung“ aus Bassum hat sich inzwischen schon eine Summe angesammelt, die darauf wartet, Familien mit beeinträchtigten Kindern das Leben ein wenig leichter zu machen. Aber niemand möchte das Geld annehmen.



Carl Cordes GmbH & Elektro Dührkop unter einem Dach
Kurze Wege: Michael Sill und André Bartels haben beschlossen, ihre Kompetenzen im Bereich Bad, Heizung und Elektrotechnik auch räumlich näher zusammenzulegen. (Foto: Syker Kurier, Andreas Schack)

Zwei Meisterbetriebe unter einem Dach

Alles aus einer Hand: Carl Cordes GmbH & Elektro Dührkop

Als Experte für moderne Bäder und effiziente Heizungsanlagen hat sich die Carl Cordes GmbH in Bassum in den vergangenen 65 Jahren einen Namen gemacht.

Und auch Elektro Dührkop ist bereits seit drei Jahrzehnten ein Begriff in der Region. Lesen Sie mehr dazu im Syker Kurier:

Download
Pressebericht Syker Kurier 24.03.2018
Mehr im Pressebericht vom Syker Kurier
24_Mar.REG_VP_07_CarlCordes.pdf
Adobe Acrobat Dokument 494.7 KB


Foto: cd GRAPHKreiszeitung vom 24. März 2018 Von Ute Schiermeyer

Macher an der Spitze

Michael Sill ist neuer Geschäftsführer von H.-H. Dührkop Energie & Hauselektrik GmbH

Im Oktober 2017 hat Michael Sill Elektro Dührkop von Hans-Heinrich Dührkop übernommen. In den nächsten Tagen werden er und acht Mitarbeiter die neuen Geschäftsräume In der Hollbinde 5 in Bassum beziehen. Zur Feier dieser Ereignisse lädt das gesamte Team von Elektro Dührkop zum Tag der offenen Tür und zu ein paar netten gemeinsamen Stunden mit Kunden und Besuchern ein.

 

Michael Sill ist ein Macher. Nach der Ausbildung zum Elektroinstallateur besuchte er zunächst die Fachoberschule in Syke. Es folgten Praxisjahre in verschiedenen Firmen und schließlich das Studium der Elektrotechnik in Bremen und Bielefeld. Spezialisiert hat er sich dabei auf die Fachrichtung Energietechnik. Neben dem Studium absolvierte Sill die Meisterschule und qualifizierte sich auch als Ausbilder im Elektrotechnikerhandwerk.

 

Nach dem Abschluss des Studiums arbeitete der 41jährige als Diplom-Ingenieur bei Block Transformatoren-Elektronik in Verden und bei Areva Energietechnik in Bremen. Sowohl im Projektmanagement als auch in der Personalverantwortung hat er Erfahrungen gesammelt. Kundenbetreuung, sowie Angebotsausarbeitung und Kalkulation gehörten während seiner zehnjährigen Tätigkeit im Vertrieb des französischen Konzerns Schneider Electric ebenso zu seinen Arbeitsbereichen. Allerbeste Voraussetzungen also für die Führung eines mittelständischen Handwerks- und Ausbildungsbetriebes.

 

Die Firma Dührkop beschäftigt zurzeit fünf Gesellen, daneben ist auch Hans-Heinrich Dührkop noch unterstützend und beratend dabei. Zum Betrieb gehören außerdem zwei Auszubildende. „Wir würden uns gern vergrößern“, sagt Michael Sill. Interessierte Bewerber seien gern gesehen, sagt Michael Sill.